Teil I: Klaus Staudt - Horizonte, Objektkästen und Arbeiten auf Papier.

Werke von Herbert Zangs und André G. Heurtaux aus der Stiftung Kunst des Landes NRW, ein wichtiges, im Jahr 1938 entstandenes Gemälde von Fritz Winter aus der Bundeskunstsammlung sowie Bilder u.a. von Auguste Renoir, Emil Nolde, Christian Rohlfs und Erich Heckel aus dem Nachlass von Annelie Leifeld, führten im letzten Jahr zu einer bedeutenden Erweiterung der Sammlung des Kunstmuseum Ahlen. Im historischen Altbau gewährt die Ausstellung SAMMLUNG PLUS den Besuchern einen besonderen Einblick in den aktuellen Bestand. Im Focus stehen Werke der klassischen Moderne als auch Werkgruppierungen der deutschen Nachkriegskunst.  Das erste PLUS im Zeitraum vom 12.05 bis 08.07.2018 bietet die Ausstellung Horizonte von Klaus Staudt, die im neuen Teil des Museumsensembles zu sehen ist. Die strenge Systematik und ästhetische Leichtigkeit seiner Arbeiten stehen im engen Dialog zu einigen konstruktiv-konkreten Positionen der Sammlung. Der Frankfurter Klaus Staudt (*1932) gehört zu den wichtigen Vertretern des konkreten Kunstschaffens in Deutschland. Das einfallende Licht wird in seinen Reliefs und Objektkästen zum bewegenden Faktor, der die Rhythmik der Formen variiert und eine lebendige, sich stets verändernde Räumlichkeit erzeugt.


Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag: 14:00  - 18:00 Uhr
Samstag -  Sonntag: 11:00 - 18:00 Uhr
Montag - Dienstag: geschlossen

Weitere Informationen direkt unter: kunstmuseum-ahlen.de