Ihre Bilder sind schwarz-weiß – und zeigen alle Schattierungen der menschlichen Existenz. Tradition, Glaube, Kultur und Tod gehören zu den zentralen Themen von Graciela Iturbide (*1942). Das FFF ehrt die mexikanische Fotografie-Ikone mit der ersten Retrospektive in Deutschland. Gezeigt werden wichtigste Arbeiten u.a. Juchitan de las Mujeras über die matriarchalische Gesellschaft im mexikanischen Staat Oaxaca oder Straßengangmitglieder, Männer wie Frauen, der 1980er in Los Angeles. Ebenfalls zu sehen sind sehr persönliche Aufnahmen aus dem Haus von Frida Kahlo sowie Sujet-Bilder von Gärten, Landschaften und Vögeln in Indien, Korea, Mexiko oder Italien. Die Ausstellung wurde von Fundación MAPFRE organisiert in Kooperation mit dem Fotografie Forum Frankfurt.