Peter Heber (*1956) erforscht in seinen großformatigen Arbeiten mit Hilfe unterschiedlicher Techniken und eines höchst experimentellen Umgangs mit dem malerischen Material Strukturen und Bildzustände. Seine abstrakten Gemälde bewegen sich oftmals in einem monochromen Farbenspektrum, die vielfältige Naturprozesse aufgreifen. Doch nicht nur die äußere Natur einer Landschaft, eines geologischen oder atmosphärischen Zustandes inspirieren ihn, er setzt sich auch mit Künstlern der Vergangenheit wie William Turner oder Leonardo da Vinci auseinander. Im Sprengel Focus-Raum zeigen wir nun neuere Gemälde aus verschiedenen Bilderreihen.