Die Schweizer Künstlerin Silvia Bächli gehört zu den bekanntesten Zeichnerinnen ihrer Generation. Mit ihren subtilen Werken reflektiert sie nicht nur ihr Medium, sondern in ihren Präsentationen auch immer wieder das Zusammenspiel von Zeichnungen im Raum.

In der Karlsruher Ausstellung shift wird sie 80 Arbeiten zeigen, darunter sind erstmals auch kleine Skulpturen und eine zusammen mit Eric Hattan entwickelte Wand-Installation. Themen der Ausstellung sind das Zeichnen als Form der Übersetzung von Wahrnehmungen in Atmosphären, aber auch das Verhältnis von Kopf und Körper, Empfindung und Erscheinung, Fundstück und künstlerischem Eingriff, Einzelwerk und Werkgruppe, Raumerfahrung und Zweidimensionalität.