Som Supaparinya thematisiert in The Rivers They Don’t See die politischen, ökologischen und kolonialen Verflechtungen südostasiatischer Flusssysteme. Die Frühjahrsausstellung wird verlängert und durch die Videoarbeit A Separation of Sand and Islands (2018) ergänzt. Supaparinya verbindet dokumentarische Recherche mit symbolischer Verdichtung und schafft ein vielschichtiges Archiv aus Landschaft, Klang und Erinnerung.