Die Ausstellung der Sammlung mit Kunstwerken von 1912 bis in die jüngste Gegenwart steht unter dem Motto »Drei Seiten des Bildes«. Während die Vorderseite eines Werkes Fragen von Gestalt und Fläche gewidmet ist, erzählt die Rückseite – mit Angaben zu Künstler, Datum, Vorbesitzern oder Ausstellungsgeschichte – uns etwas über die Entstehungsgeschichte des Bildes. Ein dritter, immaterieller Aspekt des Kunstwerks ist eng mit der Wahrnehmung des Betrachters verknüpft: Es eröffnet einen Bildraum, in den Imaginäres einfließt und eine Vorstellung, ein Gedankenraum entsteht.

Mit Werken von: Joseph Beuys, Heinz Breloh, Heinrich Campendonk, Danica Dakic, Katja Davar, Thomas Demand, Sabrina Fritsch, Isa Genzken, Georg Herold, Konrad Klapheck, Imi Knoebel, Manfred Kuttner, Ernst Wilhelm Nay, Pauline M’barek, Walter Ophey, Nam June Paik, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Dieter Roth, Magdalena von Rudy, Katharina Sieverding u.a.