Die Hamburger Kunsthalle zeigt mit dem Ausstellungsprojekt Die Absurde Schönheit des Raumes neu entstandene Arbeiten von sieben jungen Künstler*innen, die von der Architektur und den Räumen der Galerie der Gegenwart des Architekten Oswald Mathias Ungers inspiriert sind. Die ortsspezifischen Werke für den weißen Gebäudekomplex der Kunsthalle mit seiner streng durchkomponierten quadratischen Formgebung im Inneren und Äußeren, werden von den Künstler*innen besonders als »Raumkunst« begriffen. Sie nehmen in spezifischer Weise Bezug auf die Innen- und Außenwirkung der Räume. Die Spannweite der künstlerischen Positionen reicht von installativer Malerei über Raumbespielung und malerischer Assemblage bzw. collagenartigen Kompositionen bis hin zu Projektionen die im Zusammenhang mit Malerei stehen.